Wie kam es zu dieser Biographie?
Die Freundschaft zu dem mehr als 10 Jahre älteren Ian Gilbert
aus Exeter (GB) erwies sich für mich als Glücksfall.
Gilbert, der hervorragend Deutsch sprach, war mir bei der unveröffentlichten
Übersetzung einer Wallace-Biographie behilflich, die allgemein
als maßgeblich gilt: Margaret Lane „The Biography
of a Phenomenon“ (1938/1964).
Diese Biographie wiederum war ein Geschenk eines Kevelaerer Freundes,
Markus Broeckmann.
Die Arbeit an der Übersetzung löste den Gedanken aus,
sich etwas intensiver mit der Person des Edgar Wallace zu beschäftigen.
Zunächst dachte ich an ein Drehbuch, da das Leben des Schriftstellers
noch nie verfilmt worden ist. Die an verschiedene TV-Stationen
verschickten Entwürfe kamen mit höflichen Ablehnungsbescheiden
wieder zurück. Als einer der Sender jedoch schrieb, es handele
sich wohl mehr um einen biographischen Roman, griff ich diese
Idee auf und änderte mein Drehbuch um. Das Ergebnis liegt
nun in drei Bänden vor.

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